Das schreibt die Presse
SGI Entwicklung mbH

Presseberichte über die SGI Entwicklung mbH

Pressebericht: Denkmalschutz in größeren Dimensionen

Wer an denkmalgeschützte Gebäude denkt, hat oft das Bild eines großen, alten Stadthauses oder eines dörflichen Fachwerkhauses im Kopf. Professionell saniert entstanden in eben solchen Objekten vor allem in den letzten 20 Jahren besondere Wohnungen. In der heutigen Zeit entwickelt sich der Trend hin zu größeren Gebäuden. Vor allem stillgelegte Industriebauten, vorzugsweise in Ballungsgebieten, sind bei Wohnungsunternehmen begehrt. Die Unternehmensgruppe für deutsches Immobilieninvestment, mit den Unternehmen SFG Immobilien AG und SGI Entwicklung mbH als Projektentwicklungs- und Bauträgergesellschaften und der SDI Vertriebs GmbH für die Vertriebskoordination, ist Experte für Denkmalobjekte in größeren Dimensionen und kennt sich mit allen Trends der Branche aus. „Ob Kasernen, Brauereien, Fabriken – mit diesen denkmalgeschützten Objekten ist man am Puls der Zeit“, sagt Gerhard Tausch, Vorstand der Unternehmensgruppe. „Neben den steuerlichen Vorteilen beim Thema Denkmalschutz bieten sich in Gebäuden dieser Größenordnung viel mehr Möglichkeiten für die Gestaltung der Einheiten. Neben Loft-, Galerie- und Maisonettewohnungen haben wir oft auch bei den dazugehörigen Außenanlagen weitere Gestaltungsoptionen, wodurch der Lebensstandard in ebendiesen Objekten noch weiter steigt.“

PRESSEKONTAKT

SGI Entwicklung mbH
Gerhard Tausch

Eisenbahnstraße 15
70825 Korntal-Münchingen

Website: sgi-entwicklung.de
E-Mail : info@sgi-entwicklung.de
Telefon: +49 (0) 7150 20958-0



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Pressebericht: Ein Dreiklang mit System

Inzwischen spezialisieren sich viele Wohnungsunternehmen auf die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden, während sich andere an den Neubau halten. Die Unternehmensgruppe für deutsches Immobilieninvestment, mit den Unternehmen SFG Immobilien AG und SGI Entwicklung mbH als Projektentwicklungs- und Bauträgergesellschaften und der SDI Vertriebs GmbH als Vertriebskoordinator, stützt ihr Geschäftsmodell auf drei Säulen – ein Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Immobilienmarkt. So ist der Bauträger nicht nur Spezialist für die Revitalisierung von denkmalgeschützten Gebäuden, sondern dank der langjährigen Erfahrung seiner Mitarbeiter auch Experte für Bestand und Neubau. „Durch den `Dreiklang` unserer Kompetenzen ist es uns möglich, flexibel und zügig auf die Veränderungen des Markts zu reagieren und unseren Partnern in jeder Hinsicht eine sichere Investition zu garantieren“, sagt Gerhard Tausch, Vorstand der Unternehmensgruppe. „So können auch die Interessen jeglicher Anleger berücksichtigt werden“, so Tausch weiter. Die Unternehmensgruppe für deutsches Immobilieninvestment ist vor allem im süddeutschen Raum und auch an bundesweit ausgesuchten Standorten aktiv.



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Pressebericht: Wohnen in einem Stück Geschichte

Dass Wohnen im Denkmalschutz nicht einfach simples Wohnen ist, zeigt ein aktuelles Projekt der SGI Entwicklung mbH. In einer der lebenswertesten Regionen Deutschlands, nur wenige Autominuten von Ingolstadt entfernt, liegt das Schlosscarrée Hepberg. Das Gesamtareal des ehemaligen Schloss Hepberg umfasst ca. 6.300 Quadratmeter Grundstücksfläche und ist aktuell mit vier unterschiedlichen Bauwerken bebaut. Das denkmalgeschützte Schloss aus dem 18. Jahrhundert mit ehemaligem Schulgebäude, der Dreiflügelanlage mit Innenhof, dem rechteckig angelegten stattlichen Gutshof sowie einem zweigeschossigen Hauptbau mit hohem Walmdach, soll unter dem Leitsatz „Wenn Bayern auf Italien trifft“ zu hochwertigen Wohnungen revitalisiert werden. Im April wird bereits mit einem Neubau auf der Außenanlage begonnen, bevor die Bauarbeiten zeitnah im Bestand beginnen. Neben Eigennutzern ist das Projekt auch für Investoren von Belang, da energetische Sanierung für eine nebenkostenreduzierte Nutzung und eine moderne Ausstattung, steuerliche Abschreibung der Sanierungskosten sowie zinsgünstige Teildarlehen der KfW nur einige ausschlaggebende Kriterien für die Attraktivität dieses Projekts sind.



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Pressebericht: Wohnen im Schlosscarré

In Hepberg sollen auf 6.200 Quadratmetern viele Reihenhäuser entstehen

Hepberg (DK) Im sogenannten Schlosskarree Hepberg sollen rund 40 Wohnungen entstehen. Das ehrgeizige Projekt wurde jetzt im umgestalteten ehemaligen Pferdestall vorgestellt.

Im Beisein geladener Gäste präsentierte die Firma SGI Entwicklung GmbH das Projekt „Schlosscarré". Geschäftsführer Christoph Ludwig stellte den derzeitigen Stand detailliert vor. Das durch die SGI erworbene Objekt - das ehemalige Hepberger Schloss - hat eine Grundstücksfläche von rund 6.200 Quadratmetern. Das Areal ist derzeit folgendermaßen bebaut: mit dem denkmalgeschützten Schloss aus dem 18. Jahrhundert samt ehemaligem Schulgebäude, weiter einer Dreiflügelanlage mit Innenhof, einem rechteckig angelegten stattlichen Gutshof sowie einem zweigeschossigen Hauptbau mit hohem Walmdach.

„Das Areal soll umgebaut werden, damit dort hochwertige Wohnungen mit einer Fläche von insgesamt rund 3.300 Quadratmetern entstehen“, erläuterte Christoph Ludwig. 40 großzügig geschnittene Lofts, Reihenhäuser, Geschoss- und Maisonettewohnungen sowie Carports und Parkplätze für alle Wohneinheiten seien geplant. Der Geschäftsführer betonte: „Reduzierung der Energiekosten durch energetische Sanierung und eine moderne Ausstattung sind nur einige Kriterien für die Attraktivität dieses Projekts.“ Der Verkaufsstart sei vor einigen Tagen erfolgt. Baubeginn soll im April nächsten Jahres sein. „Die geplante Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2017 geplant“, teilte Ludwig mit. Er legte Wert auf die Feststellung, dass „keine Luxuswohnungen geplant sind“.



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Haus-in-Haus-Konzept für das Schloss

Gemeinderat beschließt Neugestaltung des Hepberger Anwesens - Baubeginn im Frühjahr 2016

Hepberg (DK) Die Neugestaltung des Schlossanwesens in Hepberg ist beschlossene Sache. Anhand zahlreicher Pläne und Fotomontagen präsentierte der Geschäftsführer der Firma SGI Ingolstadt „Schlosscarré Hepberg", Christoph Frederic Ludwig, ausführlich den derzeitigen Planungsstand.

Als Dachgesellschaft fungiert die Firma SFG Immobilien AG, zu ihr gehören die Firmen SGI (Entwicklungsgesellschaft) und die SDI (Vertriebs GmbH). Das Unternehmen ist seit 25 Jahren auf dem Markt und kauft historische Bauwerke an, entwickelt und veräußert sie. Dabei gehe es nicht darum, die maximal mögliche Wohnfläche zu generieren. Etwa die Hälfte der gesamten Fläche soll Einzelnutzern offeriert werden. Bei sämtlichen Neubauten und baulichen Veränderungen sind die Denkmalschutzbestimmungen zu beachten.

Insgesamt werde ein Haus-in-Haus-Konzept mit vier Lofteinheiten angestrebt. Teilweise seien auch Reihenhäuser vorgesehen. Auf Treppenhäuser soll verzichtet, der Zugang über Außentreppen und Laubengänge ermöglicht werden. Das Dachgebälk soll freigelegt und von innen sichtbar gestaltet werden. Teilweise seien neue Dachgauben vorgesehen. Bestehende Fassaden, in Form von Bruchsteinwänden, sollen unverputzt erhalten werden.

Grundsätzlich werde keine Luxusausstattung angestrebt, so Ludwig, sondern eine gute, solide Standardqualität mit Echtholzparkettböden und Bodenheizungen. Die zahlreichen Pkw-Stellplätze werden mit Carports ausgestattet. Geplanter Baubeginn ist im Frühjahr 2016. Die komplette Fertigstellung soll innerhalb von eineinhalb Jahren erfolgen.

Bürgermeister Albin Steiner begrüßte die vorgesehenen Umbaumaßnahmen, da dadurch ein Mehrwert für Hepberg geschaffen werde.

Die Eckdaten zur Jahresrechnung 2014 stellte der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses, Gemeinderat Reimund Geisenfelder, vor. Danach belief sich das Volumen des Verwaltungshaushalts auf 3,709 Millionen Euro und das des Vermögenshaushaltes auf 3,565 Millionen Euro. Der Gesamthaushalt betrug damit gerundet 7,275 Millionen Euro. Aus dem Verwaltungshaushalt konnten 167000 Euro dem Vermögenshaushalt zugeführt werden. Der Rücklagenstand zum Jahresende betrug 2,354 Millionen Euro. Damit wurde das Ziel eines Rücklagenstandes von mindestens zwei Mil­lionen Euro eingehalten. Die Beschlussfassungen über die Jahresrechnung 2014 und de­ren Anerkennung sowie die Feststellung des Ergebnisses und die Entlastung erfolgten, bei Stimmenthaltung des Bür­germeisters und seines Stell­vertreters, einstimmig.

Eine intensive Diskussion er­gab sich bei der Grundsatzbe­ratung zum Antrag von Ge­meinderat Anton Heinrich zur Schaffung von Pkw-Stellplät­zen an der Von-Stubenrauch-­Straße südlich des Friedhofs. Die ursprüngliche Idee, die Parkbuchten am Nordrand der Von-Stubenrauch-Straße unmittelbar an der südlichen Friedhofsmauer schräg anzuordnen wurde wegen der Bedenken von Bürgermeister Steiner wieder verworfen. Dagegen fand der Vorschalg, nur den Gehsteig in diesem Bereich abzusenken, den Grünstreifen längs der Friedhofsmauer, die in diesem Bereich gleichzeitig die Urnenwand beinhaltet, jedoch zu erhalten, die absolute Mehrheit.

Die Option, die Von-Stubenrauch-Straße, falls erforderlich,in diesem Bereich in eine Einbahnstraße umzuwidmen, bleibt bei dieser Lösung erhalten.

Der Auftrag für die Sanierungsarbeiten im Bereich der Gehsteige, beginnend mit der Straße Auf der Schanz, soll an die Firma VSI aus Kaiserslau­tern vergeben werden. Das günstigste Angebot für die Lärmuntersuchung im gesamten Gemeindebereich mit knapp 12000 Euro gab die Firma Hook ab. Deshalb beschloss das Gremium einstimmig, den Auftrag an diese Firma zu vergeben.

Von der bisherigen Orts­chronik gibt es nur noch we­nige Exemplare. Zudem ist sie teilweise nicht mehr aktuell. Der ehemalige Hepberger Schulleiter, Jürgen Vogl, hat ehrenamtlich eine überarbeitete Fassung erstellt. Das wirtschaftlichste Angebot für den Druck dieser Bücher in Höhe von 25,80 Euro je Exemplar kam vom Stadtbildverlag Leipzig, der auch den Auftrag erhalten soll.



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